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Online-Texte sind starke Performer!

Wenn Text und Bild sich glücklich ergänzen, werden beste Ergebnisse erzielt. Das gilt für die unterschiedlichsten Medien – vom Magazin über den Salesfolder bis zur Website. Besonders in Hinblick auf die Website-Gestaltung heißt es oft: Nur nicht zu textlastig werden, das liest sowieso kein Mensch – der visuelle Eindruck entscheidet.

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Zugegeben, viele Websites sind textlich überfrachtet und so schlecht strukturiert, dass sie das Auge schon auf den ersten Blick ermüden. Und Fakt ist: Schlecht gegliederte Textwüsten schrecken ab. Aber dass Texten generell weniger Bedeutung zukommt als Bildern und visuellen Gestaltungselementen? Sind wir wirklich schon so informationsüberflutet und lesefaul?

Als mir kürzlich eine Freundin einen Newsletter zum Thema „Wie lesen wir online?“ mailte, gingen meine Befürchtungen über Bord. Dort stand:

Text bekommt noch immer die meiste Aufmerksamkeit, nicht etwa die Bilder.

Eine erfreuliche Nachricht, die sich auf Studien von Jakob Nielsen und des Poynter Institutes stützt. Sie belegen, dass Texte im Internet eine Schlüsselrolle spielen. Online-Texte sind starke Performer, die – kurz, leicht fasslich und gut gegliedert – höchstes Augenmerk erhalten!

Mehr zum Thema „Wie lesen wir online?

Twain makes it plain

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Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischem dem Blitz und einem Glühwürmchen.

Mark Twain

Slogan für kinderwetter.com

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kinderwetter.com ist das erste Wetterportal für Kinder und Familien – eine Tochter von wetter.com. Konzept und Umsetzung des sonnigen Wetterseite stammen von KB&B – the Kids Group. Für kinderwetter.com wurden lustige Wetterhelden kreiert und natürlich musste zum Launch auch ein Slogan her. Er sollte den kindgerechten Charakter der Seite kurz und knackig transportieren. Slogan für kinderwetter.com weiterlesen